Der Ball

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Ballgäste,

„Unforgettable – Unvergesslich“: Fast könnte man sagen, dieses Wort sei extra für den Chemnitzer Opernball erfunden worden, der am 11. Februar 2017 unter eben diesem Motto seine 15. Auflage erlebt.

Wieder einmal wird sich das Opernhaus in den schönsten Ballsaal von Chemnitz verwandeln, dem seine eigentliche Bestimmung dank der fantasievollen Gestaltung durch unzählige Dekorateure, Bühnentechniker, Beleuchter, Floristen und Gastronomen kaum noch anzusehen ist.

Seit Jahren gehört der Chemnitzer Opernball zu den wichtigsten gesellschaftlichen Ereignissen der Stadt. Ballgäste aus Nah und Fern genießen das besondere Flair und die sehr persönliche Atmosphäre, in der sie sich bis in die frühen Morgenstunden hinein bestens amüsieren können. Und wir freuen uns ganz besonders, dass wir so viele Gäste haben, die unseren Ball jedes Jahr aufs Neue besuchen, aber dass auch immer mehr junge Leute diesen einmaligen Abend für sich entdecken. 

Wir präsentieren Ihnen auch diesmal wieder künstlerische Sternstunden und erlesene Gaumenfreuden auf höchstem Niveau. Ermöglicht wird das alles durch unsere Freunde und Förderer, denen ich an dieser Stelle ganz besonders Danke sagen möchte.

Auf einen unvergesslichen Opernball mit Ihnen und Ihren Gästen freut sich

Ihr Christoph Dittrich, Generalintendant 


Ball-ABC

Abendgruß

Wenn wir Ihnen ankündigen, dass Sie beim 15. Chemnitzer Opernball mit einem Abendgruß empfangen werden, dann könnten geübte Flimmerkasten-Gucker vermuten, dass wir den Abend beenden wollen, noch bevor er richtig begonnen hat, weil Ihnen allen schon bei der bloßen Erwähnung dieses Wortes die Augen zufallen, so gewöhnt wie Sie an den abendlichen Sandmännchen-Besuch sind. Hatten Sie nicht auch schon manchmal das Gefühl, dass der fröhliche Mann mit der Zipfelmütze fast zur Familie gehört? Seit 1959 läuft, hüpft, springt, fliegt oder rudert er allabendlich über die Mattscheibe, erst im eintönigen Schwarz-Weiß, später in immer quietschbunteren Farben. Schon in Zeiten des geteilten Deutschlands avancierte er zum gesamtdeutschen Liebling und ist es bis heute geblieben. Doch keine Angst. Wir wollen Ihnen zur Begrüßung keinen Sand in die Augen streuen. Wenn sich Punkt 18 Uhr die Türen des festlich geschmückten Opernhauses öffnen, werden Ihnen Generalintendant Dr. Christoph Dittrich und Verwaltungsdirektor Hergen Gräper erstmalig gemeinsam ihren Abendgruß entbieten. Statt des einschläfernden Traumsandes hat Susan Hutter vom Restaurant alexxanders einen anregenden Rosé-Sekt für Sie ausgesucht. Dieser wird Ihnen – als weitere Neuerung – nicht mehr im Eingangsfoyer gereicht, sondern im großen Rangfoyer. Somit besteht die Chance, den Inhalt des Aperitif-Glases genießen zu können, ohne Gefahr zu laufen, den tiefen Rückenausschnitt der Nachbarin damit zu übergießen. Und ganz nebenbei lassen sich schon in dieser Aufwärmphase des Balls die Roben der anderen Gäste in ihrer Gesamtheit in Augenschein nehmen und nicht wie in der Ölsardinen-Version nur der Kopfputz. Für den musikalischen Rahmen sorgt Achim Brochhausen, Pianist des Europe All-Star Orchestra. Wenn Sie sich als Ball-Stammgäste nun fragen, wo denn da oben Platz sein soll zwischen den stets opulent dekorierten Tischen, dann vertrauen Sie auf die Zauberkünste unserer Ballarchitekten, die wie immer ohne doppelten Boden, aber mit viel Raffinesse dafür sorgen, dass dieser Abend für Sie in jeder Hinsicht unvergesslich wird.

Blitzlichter

Blitze gehören zu jenen Naturerscheinungen, die seit Urzeiten die Menschen nicht nur faszinieren, sondern auch zu sinnbildlichen oder gar mythologischen Erklärungen hingerissen haben. Ob die Hand Gottes, die mit ihrer ganzen Macht bis zur Erde herabreicht, oder die Verkörperung einer plötzlichen, intuitiven Offenbarung: Blitze sind voller Energie, nur einen kurzen Moment existent und überstrahlen alles andere. Wir sind uns sicher, auch Sie werden als eine solche Naturerscheinung strahlen und funkeln, wenn Sie am 11. Februar das in einen festlichen Ballsaal verwandelte Opernhaus betreten. Um Ihrem Glanz noch einen letzten Funken hinzuzufügen, steht Ihnen auch in diesem Jahr wieder das junge, kreative Team des exklusiven Friseursalons BrockmannundKnoedler-Friends Chemnitz zur Verfügung. Im Souterrain gleich vor der Orpheus-Bar sind Sie in Sachen Haare und Make-up in den besten Händen. Egal ob vor dem Galaprogramm, zwischen zwei hingebungsvoll getanzten Walzern oder nach dem Tumult am Dessertbuffet: Damit Sie makellos brillieren können, werden schon jetzt die Lockenstäbe gewetzt und die Eyeliner gespitzt. Apropos Blitz: Um eine einzigartige Erinnerung an den Opernball und Ihr glamouröses Outfit mit nach Hause nehmen zu können, haben Sie die Möglichkeit, sich von zwei Fotografen des renommierten Leipziger Fotostudios Rechtnitz ablichten zu lassen. Schon im vergangenen Jahr brach rund um das mobile Studio an der Statue des Don Quijote im Eingangsfoyer ein wahres Blitzlichtgewitter los, als sich die Ballbesucherinnen und -besucher für ihr ganz persönliches Souvenir dieses einzigartigen Abends in Hochglanz ablichten lassen wollten. Denn: Der Chemnitzer Opernball zieht schneller vorüber als man blinzeln kann, er leuchtet auf für den Moment einer Nacht und verschwindet im Rausch der Lichter, des Glanzes und der unvergesslichen Erinnerungen, um im kommenden Jahr genauso hell wieder zu erstrahlen. Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Versüßen Sie sich doch die restliche Zeit bis zum Ball damit, ganz im Sinne von Heidi Klum und ihrer Modelshow die perfekte Pose zu üben. Sodass es am Ende der Nacht nicht heißen muss: „Ich habe heute leider kein Foto für dich!“

Chamäleon

Sprichwörtlich ist das Chamäleon zum Begriff für Personen geworden, die äußerst wandelbar sind und es verstehen, sich jeder Umgebung anzupassen. So schrieb die Freie Presse im Mai 2012: „Katrin Weber ist ein Chamäleon.“ Daran hat sich bis heute nichts geändert. Sie ist ein Talent in vielerlei Hinsicht. Die gebürtige Plauenerin singt, tanzt, spielt, unterhält und moderiert – zum Beispiel, wie bereits im letzten Jahr, beim Chemnitzer Opernball. Ausgestattet wird sie auch in diesem Jahr vom Modesalon Hella Erler und dem Juwelier Roller. Vorab durften wir Frau Weber für ein kurzes Interview treffen. Gar nicht so leicht bei einer so gefragten Frau wie ihr!
„There‘s no business like show business!“ Wann hat Sie das „Bühnenfieber“ erwischt?
Ich habe schon im Kindergarten gemerkt, dass sich mein Umfeld von mir gut unterhalten fühlt. Seitdem hat mich ständig irgendjemand in diese Berufung gezogen und geführt, bis ich selbst eingesehen habe, dass es wohl das Richtige ist.
In diesem Jahr sind Sie bereits zum zweiten Mal beim Chemnitzer Opernball als Moderatorin dabei. Nun gehört das ja aber nicht zu Ihren gewohnten Aufgaben. Was reizt Sie daran?
Um ehrlich zu sein, lehne ich reine Moderationsaufgaben eigentlich grundsätzlich ab, weil ich das Moderieren nicht zu meinen stärksten Talenten zähle. (Außerdem macht es richtig Arbeit.) Es sind der Reiz und die Überredungskünste des Theaters, die mich hier eine Ausnahme machen lassen.
Ist die Auswahl des Kleides für Sie eine schöne Vorbereitung oder ist es doch eher eine Last?
Lust und Last zugleich. Wobei die Lust überwiegt, dank professioneller Hilfe und Unterstützung durch den Modesalon Hella Erler.
Wenn Sie am Ballabend zwei Tänze zur Auswahl hätten: einen gefühlvollen, langsamen Walzer und einen feurigen und temperamentvollen Paso Doble – welchen Tanz würden Sie auswählen?
Dem Temperament nach würde ich den Paso Doble wählen, dem Alter nach dann doch schon lieber den langsamen Walzer.
Das Motto des diesjährigen Opernballs lautet "Unforgettable". Ganz spontan: Was haben Sie in Ihrem Leben oder Ihrer Karriere erlebt, das für Sie immer unvergesslich bleiben wird?
Die Höhepunkte der Karriere vergisst man schneller als die unvergesslichen Peinlichkeiten. Aber die alle aufzuzählen, hieße, ein Buch zu schreiben. Was Sie übrigens ab März kaufen können: Sie werden lachen.

Damenwahl

Vielleicht denken Sie bei diesem Begriff zuerst an das Album der Toten Hosen von 1986 oder die deutsche Filmkomödie des österreichischen Regisseurs E. W. Emo aus dem Jahr 1953 – aber wenn es um einen Ball geht, steht die Damenwahl für das Durchbrechen der Etikette und damit den Höhepunkt des Abends. Es ist der Moment, in dem die Damen nicht mehr warten bis der Herr von nebenan sie zum Tanzen auffordert, sondern das Schicksal selbst in die Hand nehmen. Diese Damenwahl gibt es in ganz verschiedenen Formen – als sogenannten Wechselball, wo Herren und Damen sich den Tanzpartner abwechselnd aussuchen, als ausgerufene und damit angekündigte Tanzrunde, bei der die Damen sich für einen einzigen Tanz ihren Traummann wählen können oder als verkehrten Ball, bei dem den ganzen Abend nur die Frau entscheiden darf und die Männer warten. Vorsicht, verehrte Damen: Eine Damenwahl wird auf einem Ball vorher angesagt – einfach loslaufen und fragen, gilt als Fauxpas. Und dennoch können wir Sie beruhigen: Sollten Ihnen wirklich mal am späten Abend die Füße schmerzen, Sie eine Pause brauchen oder sollte ein Mann um einen Platz auf Ihrer Tanzkarte bitten, mit dem Sie nicht tanzen wollen, so besagt die Regel, Frauen dürfen höflich „Nein, danke“ sagen! Tanzunwillige Männer haben dagegen bei der Damenwahl leider keine Chance, sich aus der Affäre zu ziehen. Sie müssen sich bei jeder Frau, die sie anspricht, ergeben. Ganz vom Schlag „Selbst ist die Frau“ ist auch die Sopranistin Maraike Schröter. Sie würde sich auf dem Opernball, wenn sie denn dürfte, den Mann aussuchen, der sie elegant und charmant über das Parkett fliegen lässt. Doch um Chaos und Verletzungen zu vermeiden – denn, wenn mehrere Frauen sich auf ein und denselben Tenor stürzen, geht’s ja zu wie im Theater – wird es beim 15. Opernball keine Damenwahl geben. Daher können sie die Sopranistin mit ihrem dunklen Timbre neben Viktor Antipenko und der Robert Schumann-Philharmonie unter der Leitung von Felix Bender in unserem Galaprogramm entspannt erleben. Noch sind die einzelnen Programmpunkte ein Geheimnis, denn ein bisschen Spannung soll für den Ball erhalten bleiben.

Ergreifend

Wer in einem der letzten Konzerte der Robert-Schumann-Philharmonie gesessen hat, dem ist bestimmt schon der diesjährige russisch-slawische Schwerpunkt aufgefallen. Groß orchestriert, düster-melancholisch bis heroisch und oft eng mit der Geschichte des Landes oder autobiografisch mit dem Komponisten verknüpft. Kaum eine Musiktradition weist so viele ergreifende und tragische musikalische Lebensläufe auf wie die russische. Dmitri Schostakowitsch verarbeitete in seinen Kompositionen beispielsweise die epochalen Ereignisse der Oktoberrevolution 1917, des anschließenden Bürgerkrieges und der Machtübernahme des Diktators Stalin ab 1924. Und dennoch setzt sich bei allen ernsten und fulminanten Klängen auch immer wieder zart und heiter die Hoffnung durch. Die russische Musik und die darin eingebundenen Traditionen sind auch für den in St. Petersburg geborenen Viktor Antipenko vor allem eines: eine Herzensangelegenheit. Mitreißend wird jeder Abend, an dem er die Bühne betritt. Er strahlt, liebt und wütet – ganz im Sinne der jeweiligen Partie. Für das traditionelle Galaprogramm des Opernballs wird der Sänger nach seiner umjubelten Verkörperung des Protagonisten Herrmann in Pique Dame als Gast in das Chemnitzer Opernhaus zurückkehren und Sie mit Sicherheit verzaubern.


Sein Studium begann er am St. Petersburger Konservatorium. Die ersten Erfolge feierte er am Mariinski-Theater in seiner Heimatstadt. Internationales Aufsehen erregte der Tenor kurz darauf im Rahmen der Academy of Vocal Arts in Philadelphia, wo er die Partien Luigi in Il tabarro und Riccardo in Verdis erster Oper Oberto sang. Am Bolschoi-Theater debütierte er mit seiner kraftvollen Stimme als Don José in Bizets Carmen und gastierte in dieser Partie auch beim Allentown Symphony Orchestra, in Las Vegas und in Fairbanks/Alaska. Inzwischen lebt Viktor Antipenko in New York und stand in jüngster Zeit als Lohengrin in Rouen und São Paulo, als Pinkerton in Madama Butterfly am Teatro Mancinelli in Orvieto sowie in der Opera Las Vegas auf der Bühne.

Flohwalzer

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum beim Walzerauftakt noch nie der Flohwalzer gespielt wurde? Richtig! Es ist gar kein Walzer. Das Stück steht im Zweiertakt, ist also rhythmisch gesehen eine Polka oder ein Galopp. Das Besondere am Flohwalzer ist, dass man kein pianistisches Hochschulstudium absolviert haben muss, um als Interpret damit zu brillieren und durch geschicktes Kreuzen der Hände beim Spielen zu beeindrucken. Wenn das im Konzertwesen nur immer so einfach wäre … Für gewöhnlich steckt hinter einem bravourös vorgetragenen Musikstück unermüdliches Üben. Das war es wohl auch, was Wilhelm August Mejo vor mehr als 180 Jahren den Musikern vermittelte, als er daranging, aus den Chemnitzer Stadtpfeifern ein professionelles Orchester zu formen. Seine Arbeit trug bald Früchte. Das Stadtorchester erlangte sowohl im Konzert als auch in der Oper zunehmend überregionale Bedeutung. Gastdirigenten wie Richard Strauss, Fritz Busch, Otto Klemperer, Bruno Walter, Erich Kleiber, Arthur Nikisch, Arnold Schönberg, Max Reger und Paul Hindemith gaben sich die Ehre. Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts gehörten die Bühnenwerke von Richard Wagner zum festen Repertoire des Orchesters, das seit 1983 den klangvollen Namen Robert-Schumann-Philharmonie trägt. Noch immer ist es für die Philharmoniker etwas Besonderes, Wagner zu spielen. So freuen sie sich besonders auf die Wagner-Festtage zu Ostern 2017, bei denen Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser und Parsifal auf dem Programm stehen und fiebern schon jetzt dem Ring des Nibelungen entgegen, der 2018 in Chemnitz komplett neu inszeniert wird. Die Leidenschaft für Wagner teilen sie auch mit ihrem kommissarischen Generalmusikdirektor Felix Bender, der seine erste Oper des Bayreuther Meisters im zarten Alter von zehn Jahren sah. Doch wer ihn je als Dirigenten erlebt hat, der wird schnell herausgefunden haben, dass es darüber hinaus noch viele weitere Lieblingskomponisten auf seiner Liste gibt. Egal ob Bach, Händel, Mozart, Rossini, Donizetti, Massenet, Lehár, Filmmusik oder Symphonic Klezmer: Felix Bender strahlt mit jeder Taktstockbewegung eine grenzenlose Begeisterung für Musik aus, die ansteckend ist – für die Musiker und fürs Publikum. Davon können Sie sich auch diesmal wieder beim Galakonzert überzeugen, wenn er gemeinsam mit der Sopranistin Maraike Schröter, dem Tenor Viktor Antipenko und der Robert-Schumann-Philharmonie einen Kelch glanzvoller Töne kredenzen wird.

Getanzt

Vor dem Royal Opera House Covent Garden in London trifft Eliza Doolittle, das Blumenmädchen mit Herz und Verstand aus dem erfolgreichen Musical-Klassiker My Fair Lady, auf den verschrobenen Professor Henry Higgins, einer Koryphäe in Sachen Phonetik. Schnell wird das junge Mädchen für den leidenschaftlichen Verfechter der reinen Sprache zum Versuchsobjekt. Doch sie zeigt schon bald, dass sie ein Mensch mit ganz eigenem Kopf und Gefühlen ist – mit und ohne Akzent. Für die in Baden-Württemberg aufgewachsene junge Sopranistin Katharina Boschmann ist die Eliza Doolittle fast schon eine Paraderolle. Bereits bei den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen, am Theater Nordhausen, in Rudolstadt und in Schwerin ist sie als „Rinnsteinpflanze“ Eliza zur sprachperfekten Grande Dame herangewachsen. Dabei war der Anfang mit dieser Rolle für sie gar nicht mal so einfach. Zu Beginn konnte sich Katharina Boschmann kaum vorstellen, dass sie mit ihrer hohen Stimmlage die Eliza singt. Doch die Aufführung bei den Schlossfestspielen Sondershausen wurde zu ihrer eigenen Überraschung – wie sie freudig erzählt – ein großer Erfolg. Und was macht die Rolle für sie zu ihrer Lieblingspartie? Die unglaubliche Bandbreite – man darf frech und aufgedreht sein, trotzig und witzig, aber auch traurig, verliebt und verzweifelt. Langeweile verspüre sie bei der Eliza nie, immer wieder entdecke sie etwas Neues am Stück und jede Vorstellung sei ein kleines bisschen anders. „Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht, die ganze Nacht, heut‘ Nacht. So gern, und noch viel mehr!“ Mit diesen schwungvollen Zeilen entführt Katharina Boschmann beim Walzerauftakt in die berauschende und verzaubernde Atmosphäre einer hoffentlich nicht endenden Chemnitzer Opernballnacht. Im Sommer singt sie alternierend mit Franziska Krötenheerdt erneut die Eliza – und das in der besonderen Atmosphäre der Open-Air-Inszenierung von My Fair Lady auf dem Theaterplatz. Doch erst einmal ist der Ball für die seit Beginn der Spielzeit 2016/2017 zum Solistenensemble der Oper Chemnitz gehörende Sängerin eine tolle Gelegenheit, die alten Tanzschuhe auszupacken. Denn sie tanzt für ihr Leben gern und hat bereits als Teenager ein paar Jahre im Verein Standard und Latein getanzt. Wir sind gespannt, ob sie sich noch an die gelernten Schritte erinnert.

Hokuspokus

Wer schon einmal den Chemnitzer Opernball erlebt hat, kann bestätigen: Das ist doch nur mit Zauberei möglich! Nicht ganz! Hinter dem Highclass-Interieur und dem handverlesenen Programm stecken kreative Köpfe, um Sie von Ball zu Ball mehr zu bezaubern – ganz besonders, wenn das Motto Unforgettable, also Unvergesslich heißt, wie in diesem Jahr. Denn was ist das Besondere an einer Veranstaltung wie einem Opernball? Sie steigen aus Ihrem Alltag aus in die Nacht, die Musik und den Tanz und lassen für einen Moment alles andere hinter sich. Nun liegt es an uns, dieses Erlebnis so nachhaltig beeindruckend zu gestalten, dass es in Ihrem Gedächtnis bleibt und Sie sich auch noch Wochen später, wenn Sie die Arbeit, der Haushalt oder der allgemeine Familientrubel wieder fest im Griff haben, dahin zurückträumen und von seinem Glanz und seiner Einmaligkeit zehren können. Dafür braucht es natürlich einen entsprechenden Rahmen, um aus einem gewöhnlichen Februar-Abend einen unvergesslichen Opernball zu machen. Mario Köppe, Leiter der Marketing-Abteilung der Theater Chemnitz, und Norbert Richter, der Chef der Theaterwerkstätten, arbeiten ein Jahr lang am Konzept und der künstlerischen und kulinarischen Gestaltung des Balls und haben auch bei der Umsetzung, besonders in den Tagen des Aufbaus im Opernhaus, die Zügel fest in der Hand. Es soll an nichts fehlen, keine Wünsche dürfen unerfüllt bleiben. Ein wichtiger Partner ist wie jedes Jahr der Gartenfachmarkt Richter, der mit seinen beeindruckenden Blumenarrangements die floristische Krone auf das gestalterische Gesamtkonzept von Nobert Richter setzt.


Doch auch das Galaprogramm bedarf genauester Vorbereitung und einer kreativen Hand. Wer wäre für die Ausgestaltung dieses Highlights am Ballabend besser geeignet als Matthias Winter? Bereits in der Vergangenheit hat er nicht nur als Ensemblemitglied der Oper Chemnitz oder als Regisseur von Bühnenwerken wie Die Csárdásfürstin, Der kleine Horrorladen, FMA – Falco Meets Amadeus, West Side Story, Evita, Ganz oder gar nicht und Elton Johns Aida von sich Reden gemacht, sondern hat auch diverse Theaterbälle sowohl am Theater Gera als auch an der Oper Chemnitz gestaltet – einabsolutes Allround-Talent! Sie sehen also, Sie sind in den besten Händen! 

Improvisation

Man kennt Improvisation in der Musik: Ein oder mehrere Musiker kreieren Melodien und Rhythmen, die zuvor nicht komponiert und damit ebenso wenig schriftlich festgehalten wurden. Weiterhin ist Improvisation aus dem Theater bekannt. Auch hierbei geht es um spontane Einfälle anstelle von auswendig gelernten Textbüchern. Doch eine ganz andere, alltägliche Art der Improvisation, die wir alle bestens kennen und im Idealfall auch beherrschen, ist die Improvisation in der Küche. Bekanntes Szenario: Man befolgt brav die Anweisungen des Rezeptes, doch leider scheint die Suppe zu dickflüssig zu werden und man muss Wasser hinzugeben. Oder es fehlt Zucker, den man z. B. durch Honig zu ersetzen weiß. Es ist ja vieles möglich. Nur in einem Fall scheint die Lage aussichtslos: Wenn der Koch verliebt und die Suppe versalzen ist. Daher müssen wir hoffen, dass das Team von alexxanders entweder nicht verliebt ist oder besonders vorsichtig mit dem Salz umgeht. Doch wir vermuten ganz stark, dass die Koch-Crew von Chefkoch Roland Keilholz Sie auch in diesem Jahr nicht enttäuschen wird. Zum 15. Opernball verzaubern die Köche mit neuen kulinarischen Köstlichkeiten. Beim Gala-Dinner wird ein Ragout vom Ochsenbäckchen auf Kartoffelstampf mit Trüffelschaum aufgetischt. Was für ein Einstieg! Anschließend dürfen Sie gebratene Lotte auf Gemüseconfit mit Currysauce genießen. Doch das war noch längst nicht der Höhepunkt. Der Hauptgang hält rosa gebratenen Hirschkalbsrücken auf Petersilienwurzelpüree mit Cranberryjus und karamellisierter Feige bereit. Sind noch nicht alle Wünsche erfüllt? Dann schlemmen Sie doch noch ein wenig weiter beim Dessertbuffet im Operncafé. Für die weniger Süßen unter Ihnen wird außerdem ein herzhaftes Mitternachtsbuffet bereitstehen. Auch über Wein, Sekt, Bier und Co. brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen, denn wie gewohnt sind alle Tischgetränke während der gesamten Ballnacht im Eintrittspreis inkludiert. Weitere Getränke finden Sie an der Bar. Wie heißt es doch so schön im Chianti-Lied: „Hoch die Gläser, hoch das Leben, hoch die Liebe tralalala! Lasst uns lachen, lasst uns trinken, lasst uns küssen, tralalala!“ Na dann, auf einen beschwingten Opernball! Zum Wohl!

Jonglieren

Wenn es bei der Vorbereitung des Chemnitzer Opernballs einen Wettbewerb um die beste artistische Leistung gäbe, wäre eine Frau sicher auf den vorderen Plätzen: Susan Hutter. Die langjährige Managerin des Opernball-Caterings jongliert in der Vorrunde mit Zahlen, in der Qualifikation mit Geschirr und auf der Zielgeraden gar mit weiblichem und männlichem Servicepersonal. Nehmen wir ein Beispiel: Sie kommen am Ballabend nach mehreren Runden auf der Tanzfläche an die Bar, suchen sich zur Erfrischung einen der wunderbaren Weine aus und der Barkeeper begegnet Ihnen mit einem entschuldigenden Blick, weil genau von diesem Wein kein Tropfen mehr da ist. Damit Sie auch am späten Abend noch das Getränk Ihrer Wahl bekommen, sorgt die Logistikerin mit Weitblick für ausreichende Mengen und eine vielfältige Auswahl. Vorausschauend bestellt Susan Hutter von allen Getränken dreimal so viel wie Gäste im Haus sind. Da kommen schon mehrere LKWs mit Getränken, den einzelnen Bestandteilen des 3-Gänge-Menüs sowie Geschirr, Besteck und Tischwäsche bei der Anlieferung zusammen. Das Opernhaus ist zwar für eine ganze Menge Zuschauer ausgelegt – aber die Architekten haben bei der Konstruktion des Theaterbaus sicherlich nicht damit gerechnet, dass einmal Tischdekorationen, Menüs und Getränke für knapp 900 Ballgäste von der Laderampe aus 400 Meter bis ins Foyer gebracht werden müssen. Hier kommt wieder Susan Hutter ins Spiel: Sie überlegt bereits Wochen im Voraus, welche Ware in welcher Ecke des Hauses benötigt wird und wo die 110 Servicekräfte eingesetzt werden sollen. Am Tag vor dem Ball beginnt der Wettlauf mit der Zeit: 10 Stunden lang wird eingedeckt und hergerichtet – von den Tischtüchern, Servietten, Menagen und Karten bis hin zu Tellern, Gläsern und Besteck. Am Ballabend bleibt noch ein letzter prüfender Blick, zum Beispiel, ob alle Kellner über die vorgeschriebene Fliege verfügen und diese auch gerade sitzt, oder ob die Schürzen faltenfrei gebügelt sind. Und dann heißt es Daumen drücken, denn nach dem Galaprogramm fällt der Startschuss für die Kür. Da hat Susan Hutter dann genau 90 Minuten Zeit, um insgesamt 2700 Menüs in Form von Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise servieren zu lassen. Im sportlichsten Fall muss ein Kellner 90 Meter zurücklegen, um das Essen von der Küche bis zum Gast zu bringen. Und das erfordert wiederum noch ganz andere Fähigkeiten im Jonglieren …

Karambolage

Sobald es an die Walzer-Eröffnung geht, den buchstäblichen Dreh- und Angelpunkt des Ballabends, heißt es auch: Vorsicht, Drängler! Um die beste Ausgangsposition zum Walzen, Drehen und Schreiten zu haben, werden gern einmal die Ellenbogen in Chiffon, Brokat und Tüll ausgefahren, um den eigenen Tanzbereich besonders deutlich zu markieren – schließlich geht es ja darum, eine bestmögliche Figur zu machen. Nicht selten kommt es dabei zu der einen oder anderen Karambolage, bei der man das gleichmäßige „eins-zwei-drei, eins-zwei-drei“ kurzzeitig aus den Augen und Füßen verliert. Um solcherlei Zwischenfälle so weit wie möglich einzudämmen, braucht es das richtige Orchester. Welches wäre dafür besser geeignet als das österreichische Ballorchester Divertimento Viennese? Das Ensemble rund um den Dirigenten Vinzenz Praxmarer gehört quasi schon zum Inventar des Chemnitzer Opernballs und nimmt aus Liebe zu unserer Nacht der Nächte gern die achtstündige Busfahrt in Kauf. Seit 2014 steckt es alle mit einer unverwechselbaren Leidenschaft für klassische Wiener Tanzmusik oder die Hits der Goldenen Zwanziger und der swingenden Dreißiger an. Seitdem sich im Jahr 1998 eine Gruppe ambitionierter Musiker zu Divertimento Viennese zusammengefunden hat, gehört das Orchester zu den Klangkörpern, die Dauergast auf zahllosen Bällen und bei diversen Konzerten nicht nur in der österreichischen Hauptstadt sind. Egal ob als Salonquintett oder als großes Ballorchester: Mit ihrem ca. 300 Stücke umfassenden Tanzrepertoire verführen sie in jeder Besetzung zu Walzer, Polka, Foxtrott, Slow Fox, Quickstep, Tango, Charleston, Rumba, Boogie und vielen anderen Tänzen mehr.


Zur diesjährigen Walzereröffnung greift Vinzenz Praxmarer zu den großen Klassikern der Ballmusik: Zum Einzug der Debütanten erklingt Carl Michael Ziehrers Fächerpolonaise, an die sich der Eva-Walzer von Franz Lehár für das Ballett Chemnitz anschließt. Da auch ein Gesangstitel nicht fehlen darf, wird Katharina Boschmann mit dem My Fair Lady-Klassiker Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht einen ganz besonderen Zauber verbreiten. Die Debütanten, deren Choreografie aus der Feder von Tilo Kühl- Schimmel und Michal Kristin Ronneburger stammt, geben schließlich nach Carl MichaelZiehrers Walzer Hereinspaziert die Tanzfläche für Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, frei.

Lehár

Franz Lehár erblickte 1870 im ungarischen Komáron das Licht der Welt. Nach seiner Ausbildung zum Geiger am Prager Konservatorium wurde er Orchestermusiker und Militärkapellmeister, wie sein Vater. Im Alter von 35 Jahren feierte er mit Die lustige Witwe weltweite Erfolge und galt fortan – in Anlehnung an die Goldene Wiener Operettenzeit mit Komponisten wie Strauß und Zeller – als Mitbegründer der Silbernen Wiener Operettenära. Fast jährlich komponierte Lehár neue Operetten, darunter 1909 Der Graf von Luxemburg, der in dieser Spielzeit im Chemnitzer Opernhaus zu sehen ist, und 1911 Eva. Die in Brüssel und Paris spielende Operette erzählt die Geschichte der 20-jährigen Eva, die als Waisenkind von Larousse, dem Besitzer einer Brüsseler Glasfabrik, aufgenommen wird. Als Larousse die Firma nicht mehr führen kann, soll Octave Flaubert diese übernehmen. Die junge Frau, die sich ein besseres und schöneres Leben erträumt, ist von dem Fabrikanten und Lebemann fasziniert und kommt ihm schnell näher. Auf einem rauschenden Fest, soll Eva offiziell als Debütantin in die Gesellschaft eingeführt werden. Im 19. Jahrhundert war es üblich, dass die jungen Frauen als Debütantinnen – vom französischen Wort début für Anfang, erster Versuch – ihr erstes öffentliches Auftreten vor größerem Kreis zelebrierten. Dort muss Eva jedoch feststellen, dass Flaubert nicht der ist, für den sie ihn hält. Die schönsten Motive vom Ball und weiterer Szenen fasste Lehár zu einem gleichnamigen Walzer zusammen, der in diesem Jahr beim Chemnitzer Opernball mit dem Ballett Chemnitz einen Teil der offiziellen Walzereröffnung bildet. Die in der Schweiz geborene Ballettbetriebsdirektorin und 1. Ballettmeisterin Sabrina Sadowska kreiert für den Auftakt eine glanzvolle und elegante Choreografie. Mit langen Kleidern und ganz klar: Auf Spitze! Als Kontrastprogramm gibt es später mit einem Charleston auf der Hauptbühne und einem Rock‘n‘Roll im Foyer Ausschnitte aus der Erfolgsrevue Lampenfieber – It's Showtime zu sehen. Erleben Sie die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Chemnitz in all ihren künstlerischen Facetten zwischen Klassik und Show!

Manieren

Hand aufs Herz, verehrte Herren: Wissen Sie, ob Sie vor oder nach Ihrer Partnerin die Treppe nach oben gehen? Und wie ist das beim Rückweg? Stellt der Herr die Dame vor oder umgekehrt? Und welche Rolle spielt das Alter dabei? Wussten Sie, dass man den Begleiter einer Dame nicht mehr um Erlaubnis fragen muss, wenn man mit ihr tanzen will? Der Wunsch, gute Manieren zu haben und damit eine gewisse Sicherheit auf dem gesellschaftlichen Parkett zu erwerben, existiert heute genauso wie früher. Einer der ersten Vermittler von Bildung und Umgangsformen war vor ca. 500 Jahren Erasmus von Rotterdam mit seinen Erziehungsbüchern für Fürsten. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts brachte Adolf Freiherr von Knigge sein Buch Über den Umgang mit Menschen heraus, das zur Grundlage für alle folgenden Benimmratgeber wurde. Wenn Ihnen, liebe Ballgäste, in puncto Umgangsformen inzwischen doch etwas mulmig zumute geworden ist, dann empfehlen wir Ihnen einen Crashkurs bei Tilo Kühl-Schimmel. Er ist nicht nur einer der Geschäftsführer der traditionsreichen Chemnitzer Tanzschule Köhler-Schimmel, sondern auch AUI zertifizierter Business-Knigge-Coach. Der Arbeitskreis Umgangsformen International (kurz: AUI) wurde 1956 gegründet und ist damit das älteste in Deutschland tätige Sachverständigen-Gremium zu den Themen Verhalten, Kommunikation, moderne Umgangsformen – im allgemeinen Sprachgebrauch gern als Knigge-Gremium bezeichnet. Der Kurs ist für Ballgäste kostenfrei und findet am 29. Januar ab 16 Uhr im Hotel Chemnitzer Hof statt. Im Termin inbegriffen ist auch der beliebte Tanz-Auffrischungskurs in Standard- und lateinamerikanischen Tänzen, damit der gute Eindruck, den Sie bei Tisch, beim Treppensteigen und Toast-Ausbringen hinterlassen, nicht auf dem Tanzparkett gleich wieder zerstört wird. Wie viel Spaß die junge Generation entgegen aller Vorurteile mit Knigge, Tanz und Co. hat, davon können Sie sich beim Walzerauftakt überzeugen, wenn die 22 Debütantenpaare der Tanzschule Köhler-Schimmel in der Choreografie von Michal Kristin Ronneburger und Tilo Kühl-Schimmel über die Tanzfläche schweben. Sie wurden aus insgesamt mehr als 40 Paaren ausgewählt, die sich beim Vortanzen Ende November der Fachjury gestellt hatten. Was die Debütanten vor ihrem ersten Ballauftritt bewegt, lesen Sie unter dem Buchstaben V.

Nobelpreis

Alfred Nobel legte 1895 in seinem Testament fest, dass ein Großteil seines Erbes verwendet werden sollte, um einen Preis in den Kategorien Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin und Literatur, sowie einen Friedenspreis auszuloben. Er schrieb, dass ein „Preis an diejenigen ausgeteilt werden soll, die im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht haben“. Bis heute gibt es keinen Nobelpreis für Mathematik und wir finden, dass man eigentlich auch einen Nobelpreis für unsere Sponsoren einführen müsste, so nobel (im wahrsten Sinne des Wortes) und zuverlässig, wie sie schon seit Jahren an unserer Seite stehen. Ein besonderes Dankeschön gebührt unseren Hauptsponsoren: der BMW Niederlassung Chemnitz und der Deutschen Bank. Beide unterstützen unseren Opernball seit 2015. Wir danken ihnen für ihr Engagement und für die wunderbare Zusammenarbeit! Im Volksmund sagt man: „Ohne Moos nix los.“ Und das gilt eben auch für einen Opernball. Und damit Sie wissen, wer außerdem noch zu den großartigen Sponsoren des Chemnitzer Opernballs zählt, lassen wir Sie nicht im Unklaren und sagen „Danke schön!“ der Familie Pfeifer, die uns nicht nur mit Getränken versorgt, sondern uns auch immer unkompliziert und herzlich zur Seite steht, Andreas Richter, der mit seinem Team wieder einen traumhaft duftenden Ballsaal zaubert, Michael Rottmann, der als langjähriger Opernballgast mit seinem Rohrleitungsbau nicht nur Wasser, sondern auch Geld ins Opernhaus fließen lässt, der Familie Eschenbach, die temporär unser Opernhaus für den Ball vergrößert, Oliver Kaidel, der uns großzügig unterstützt, Roland Keilholz, der Sie nicht nur kulinarisch verzaubert, sondern dem Ball auch finanzielle Würze verleiht, unserem treuen Sponsor Wolfgang Sittig mit seinen Kanzleikollegen sowie Erwin Trageser, der als treuer Opernballgast nun auch den Kreis unserer Sponsoren bereichert. Im Namen des Theaters und der Gäste des Opernballs: Ein großes Dankeschön für Ihre Bereitschaft, den Opernball zu einem einzigartigen Event der Stadt und des Theaters werden zu lassen! Und natürlich nicht zu vergessen: Danke an Sie, liebe Gäste des Opernballs. Wir könnten noch so blumige Dekorationen, fabelhafte Speisen und fetzige Musiker organisieren – ohne Sie stünden wir damit ziemlich einsam da. Wir freuen uns sehr, Ihnen auch in diesem Jahr einen außergewöhnlichen Ball zu zaubern und können es kaum erwarten, Sie im Opernhaus zu empfangen.

Oszillograph

Wie schade, dass mit einem Oszillographen lediglich Schwingungsvorgänge bei Schallereignissen aufgezeichnet werden können. Wie wunderbar wäre es, wenn sich auch die Schwingungen, die durch Musik im menschlichen Körper entstehen, in einem Oszillogramm darstellen ließen. Das würde uns die Möglichkeit geben, Ihnen Ihr ganz persönliches Opernball-Oszillogramm zu erstellen. Es ergäben sich nach mehrmaliger Ballteilnahme ungeahnte Möglichkeiten der Wohnzimmerdekoration! So würden Sie sich auch nach Jahren beispielsweise noch daran erinnern, dass Sie die Tischmusik während des Menüs in Anbetracht einer aufregenden Tischbekanntschaft mehr in Schwingung versetzt hat, als es Ihrem Magen zuträglich war. Mit Sicherheit unvergesslich bleiben werden Ihnen die Schwingungen, die das Europe All-Star Orchestra mit seinen beiden Gesangsstars Alfred McCrary und Valerie Scott auf der Bühne des Opernhauses auslöst. Nach dem Vorbild der legendären Bandleader Max Greger, Paul Kuhn und Hugo Strasser haben sich im Europe All-Star Orchestra europäische Musikgrößen zusammengeschlossen, darunter zum Beispiel der Pianist Achim Brochhausen, der seit vielen Jahren als Musical Director von Thomas Anders tätig ist und außerdem u. a. die Musik für Shows wie Wetten, dass ..?, Ein Platz an der Sonne und Verstehen Sie Spaß? geschrieben hat. Der Sänger, Pianist und Songwriter Alfred McCrary hat in seiner dreißigjährigen Karriere als Entertainer die ganze Welt bereist und mit Weltstars wie Stevie Wonder, Diana Ross, Little Richard, Elton John, Al Jarreau, David Foster und Quincy Jones gearbeitet. Aufgewachsen mit Gospel, Blues und Jazz umfasst sein Repertoire populäre Songs aus einem halben Jahrhundert. Der charismatische Sänger mit der samtigen Stimme wird oft verglichen mit Künstlern wie Nat King Cole, Frank Sinatra, Louis Armstrong, Elton John, Lionel Richie, Stevie Wonder und George Michael. An seiner Seite steht beim Opernball die US-Amerikanerin Valerie Scott. Die temperamentvolle Sängerin, die über sich selbst sagt: „I don‘t sing because I‘m happy; I‘m happy because I sing“, ist auf der Musicalbühne genauso zu Hause wie im Showgeschäft, tourte mit Musikgrößen wie Mick Jagger oder Chaka Kaan um die Welt und trat mit Jennifer Lopez, Michael Jackson, Cher, Cliff Richard und ihrem Idol Gloria Gaynor auf. Genauso wie Alfred McCrary freut sie sich darauf, erstmalig beim Chemnitzer Opernball dabei zu sein.

Preisträger

Zwar haben Sie mit einer Eintrittskarte zum Ball schon das große Los gezogen, doch wir setzen gern noch eins darauf: Mit unserer Tombola können Sie nicht nur Gutes tun, sondern auch tolle Preise gewinnen. Im vergangenen Jahr hatten Nadja und Dirk Rudolph das große Glück, einen der Hauptgewinne zu erwischen: Sie haben die Teilnahme bei den Arabella Classics, einer Gleichmäßigkeits- und Orientierungsfahrt für Oldtimer von München nach Salzburg, gewonnen und uns gegenüber im Interview nur davon geschwärmt!
Sind Sie schon immer Oldtimer-Fans gewesen?
Wer schaut nicht gern einem schicken Oldtimer hinterher? Und jetzt erst recht! Seit unserer Rallye sehen wir natürlich mit ganz anderen Augen auf die Wagen. Die Hingabe, mit welcher die Besitzer ihre Lieblingsstücke pflegen, und die Technik faszinieren uns.
Was haben Sie bei diesem Ausflug besonders genossen?
Der Wettergott meinte es sehr gut mit uns und wir durften bei Kaiserwetter durch die schöne Landschaft fahren! Obwohl die Rallye uns auch einiges abverlangte, hatten wir viel Spaß!
Welches Erlebnis ist Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben?
Die Veranstaltung war bis auf das letzte Detail bestens organisiert. Wir fühlten uns sehr wohl und auch von unserem Sponsor BMW sehr gut betreut. Das Salzburger Schloss Fuschl, in dem wir übernachteten, bot eine traumhafte Kulisse. Kein Wunder, dass hier die Sissi-Filme gedreht wurden.
Seit 18 Jahren leben Sie nun schon in der Schweiz und kommen sehr häufig nach Chemnitz. Was verbindet Sie so stark mit der Stadt?
In Chemnitz sind wir aufgewachsen, unsere ersten beiden Kinder sind hier geboren, unsere Eltern und viele Freunde wohnen hier. Wenn man erstmal eine Weile weg ist, sieht man die Dinge mit anderen Augen. Chemnitz hat viele verborgene Schönheiten und noch viel Potenzial.
Sie besuchen jedes Jahr den Chemnitzer Opernball.
Was ist für Sie das Besondere an dieser Veranstaltung?

Wir tanzen sehr gerne und besuchten in Wien einige Bälle. Chemnitzer Freunde fragten uns schließlich, ob wir einmal mit zum hiesigen Opernball kommen würden. Wir kamen und waren so begeistert, dass wir den Ball nicht mehr verpassen wollen! Kein Ball hat uns so gut gefallen wie der Chemnitzer Opernball!

Quäntchen

Manchmal reicht schon ein winziger Anstoß, ein kleiner, sagen wir göttlicher Funke, und Dinge verändern sich, sodass Gutes entstehen kann. Das bekannte Quäntchen Glück, der Goldstaub der unerwarteten positiven Fügung kann auf verschiedene Weisen wirksam werden: Auf der einen Seite für den, der auf Unterstützung hofft, und auf der anderen Seite für den, der Hilfe gibt. Ganz nach Heinrich Heine gesprochen, liegen die Sterne unseres Glücks in uns selbst und das soll auch zum 15. Chemnitzer Opernball wieder zur Geltung kommen. Nur ein Quäntchen (Ja, laut Rechtschreibreform von 1996 schreibt man nicht mehr Quentchen, was im Hinblick auf den etymologischen Hintergrund des Wortes in einer alten Maß- und Währungseinheit korrekter wäre, als Quäntchen abgeleitet   von dem Wort Quantum.) braucht es von Ihrer Seite, liebe Besucherinnen und Besucher, um nicht nur Ihnen selbst, sondern auch anderen Menschen ein kleines Stück vom Glück zu ermöglichen. Auch in diesem Jahr veranstalten wir wieder eine Tombola, die gemäß bewährter Balltradition schon ein fester Bestandteil unserer Ballnacht ist und bereits mehreren Kindern und Erwachsenen im Rahmen verschiedener karitativer Aktionen in Chemnitz sowie unseren preistragenden Gästen zu strahlenden Augen verholfen hat – ein Beispiel für glückliche Gewinner haben Sie mit Nadja und Dirk Rudolph unter dem Buchstaben P schon kennengelernt.


Anders als in den vergangenen Jahren werden Sie nicht erst zum Galadinner Lose erwerben können. Gleich beim Einlass haben Sie die Möglichkeit, Ihr Los zum Glück zu ergattern. Halten Sie einfach die Augen nach unseren Glücksfeen offen, die, ausgerüstet mit nietenfreien Losen und großen Glücksboxen, auf Sie warten. Zwar heißt es in Federico García Lorcas Tragödie Bernarda Albas Haus: „Das Glück fällt dem zu, der es am wenigsten erwartet“, doch wir würden Ihnen empfehlen, eher getreu dem Motto „Zeitiges Kaufen sichert viele Lose“ zu agieren, um damit Ihre Chance auf hochkarätige Preise zu erhöhen und einer Aktion, die wieder unter der Schirmherrschaft des Vereins Leser helfen der Tageszeitung Freie Presse steht, zu unterstützen.

Rambazamba

Wenn eine Jane, genauer gesagt eine sogenannte DJane auf einen Tarzan, nein, einen wirklichen Gentlemen, Quatsch! – auf einen Genteman und zwar Chris Genteman trifft, gibt das ordentlich Rambazamba! So und nicht anders werden Sie es im Foyer des ersten Rangs erleben, wenn die Chris Genteman Group und Ballroom-DJane Blackpool alias Tina Hellmick (Sie sehen also, es gibt eine genderneutrale Form des Plattenunterhalters.) musikalisch so richtig loslegen. Aus dem Programm des Ballabends ist die Chris Genteman Group nicht mehr wegzudenken. Wenn jemand weiß, wie man ein Publikum verzaubert, dann er und seine Musiker. Mit ausgewählten, modernen Arrangementsbringt das Ensemble zu jeder Gelegenheit einen Hauch Exklusivität und einen besonderen Zauber in die jeweilige Veranstaltung. Zum 15. Chemnitzer Opernball wird der Bandleader mit der charakteristischen schwarzrandigen Brille zusammen mit seiner Band feinste Ballroom-, Gala-, Disco- und Partymusik darbieten und Sie zum musikalischen High Class-Vergnügen einladen. Komplettiert wird das Ensemble durch zwei erstklassige Sänger: Der Brite David Junior Serame bringt kraftvolle Bühnenpräsenz mit und begeisterte beim  Eurovision Song Contest bereits ein Millionenpublikum. Diana Cerné wurde in Riga geboren und hat sich nicht nur als Sängerin, sondern auch als Komponistin einen Namen gemacht.


Um noch mehr Abwechslung in den Abend zu bringen und den Opernball musikalisch abzurunden, haben wir eine ganz besondere Frau ins Opernball-Boot geholt: Tina Hellmick. Am Tag bringt sie als Tanzlehrerin und Zumba Instructor bei der Tanzschule Köhler-Schimmel verworrene Tanzbeine in die richtige Ordnung und fitnessbegeisterte Chemnitzerinnen und Chemnitzer ordentlich ins Schwitzen. Am Abend jedoch frönt sie ihrer mindestens genauso großen Leidenschaft: Als DJane tritt sie in beeindruckenden Outfits an die Plattenteller und lässt mit ihrer Dynamik und ihrer Lust an der Musik jede Partygemeinde so richtig loslegen. Liebe Gäste, für Ihr Ball-Vergnügen werden weder Kosten noch Mühen gescheut. Tanzen Sie mit, singen Sie mit, sodass diese Nacht eines werden kann: unvergesslich.

Super Trouper

Dieser Begriff bezeichnet einen speziellen Schweinwerfer, der im Jahr 1948 von einer US-amerikanischen Firma für eine Eisrevue entwickelt wurde, die an verschiedenen Orten gastierte. Hierbei entstand auch der Name Trouper. Der Scheinwerfer sollte die reisende Truppe (troup) begleiten. Das englische Wort trouper bedeutet ebenfalls, ein guter und zuverlässiger Mitarbeiter (der Truppe) zu sein. So war der Markenname schnell gefunden. Er galt über viele Jahre als der stärkste und hellste Scheinwerfer der Welt, ein Super Trouper also. Vermutlich wüssten bis heute nur Technikfachleute von der Existenz dieses lichtgewaltigen Gerätes, hätte nicht die schwedische Popgruppe ABBA 1980 ein Album gleichen Namens herausgebracht. Ursprünglich sollte es beim Plattentitel bleiben, aber kurz vor der Veröffentlichung beschlossen Björn Ulvaeus und Benny Andersson, quasi als Last-Minute-Song doch noch ein Lied Super Trouper zu schreiben und landeten damit zum wiederholten Mal einen Welthit. In den acht erfolgreichen Jahren der Gruppe verkaufte ABBA mehr als 180 Millionen Schallplatten – und noch heute gehen täglich 3000 Tonträger von ABBA über den Ladentisch. 1982 trennten sich die Musiker, und es gab seitdem keine neuen ABBA–Hits. Jetzt holt A4u diese grandiosen Jahre zurück und lässt die Pop-Legende mit einer ABBA Revival Show wieder auferstehen. Ute als Agnetha, Lutz als Björn, Frank als Benny und Simone als Anni-Frid – das sind vier Musikprofis, die in namhaften Bands und als Solisten große Erfolge feiern konnten. Mit der ABBA Revival Show – A4u schreiben sie ein Stück Musikgeschichte weiter. Im Outfit der 70er Jahre wird ein bezauberndes Showerlebnis produziert, das seinesgleichen nur im Original wiederfindet. Die Show ist mehrfach preisgekrönt, u. a. wurde ihr in Luxemburg von RTL der Titel „Beste Oldie Show der letzten 10 Jahre“ verliehen. Vom GEDU-Verlag erhielt sie bereits zweimal das Goldene Künstler-Magazin mit dem Titel „Künstler des Jahres“ und war mehrfach für den Artist Allstar Award nominiert. Beim 15. Chemnitzer Opernball wird A4u bei der Mitternachtsshow mit einem temperamentvollen Feuerwerk der Gefühle die unvergleichliche musikalische ABBA-Atmosphäre entstehen lassen, die viele schon verloren glaubten..

Tea Time

Ganz der englischen Tradition des täglich mehrmals wiederholten Tee-Genusses, der sogenannten tea time, verbunden, öffnen sich kurz vor Mitternacht noch einmal die Tore zu kulinarischen Paradiesen: Ab 22 Uhr ist sozusagen Tea Time, oder besser Coffee Time oder eigentlich eher Cake, also Kuchen Time – ach, Sie wissen schon. Egal wie man es nennen möchte: Dann wird endlich das Dessertbuffet zum allgemeinen Schlemmen freigegeben. Dort locken Köstlichkeiten, die keine Naschkatzen-Wünsche offenlassen – und sogar noch mehr: Neben extravaganten kleinen und großen Leckereien wird beim Live-Cooking noch ein Überraschungsdessert frisch zubereitet. Lassen Sie sich einfach von den betörenden Düften nach oben ins süße Schlaraffen-Operncafé leiten. Ein schlechtes Gewissen brauchen Sie nicht zu haben: Was an Kalorien in den fünf Stunden zuvor weggetanzt und -gelacht wurde, kann hier getrost wieder zugelegt werden. Nicht dass der Anzug plötzlich viel zu locker sitzt oder Sie nicht gestärkt genug in die zweite Hälfte unserer Ballnacht gehen!


Wem es statt nach Kuchen und Torten eher nach etwas Herzhaftem zumute ist, der kann sich im Eingangsfoyer beim Mitternachtsbuffett verlustieren. Wenn die Glocken der St. Petrikirche zwölfmal schlagen, werden deftige Leckereien wie eine Suppe und eine abwechslungsreiche Brotzeit gereicht. Natürlich müssen Sie auch nicht auf dem Trockenen sitzen: Sowohl im Operncafé als auch im Eingangsfoyer sind entsprechende Getränke erhältlich. Ach, was wäre ein Ballabend ohne kulinarische Genüsse?!

 
Apropos genießen: Wer es etwas gediegener mag und sich gern mal ein wenig aus dem Balltrubel zurückzieht, der sollte unserer Raucherlounge im rechten Seitenfoyer des ersten Ranges einen Besuch abstatten. Jörg Churfürst-Pille vom Cigarrencontor Chemnitz kann Sie sicher zu einer handgerollten Zigarre, einer Zigarillo ergänzt mit einem schottischen Whisky oder einem Rum verführen. Die eine oder andere kleine Sünde sollte doch erlaubt sein … 

Urgestein

Ein Urgestein in der Unterwelt! Das klingt nach einem Grundkurs in Geografie, verbunden mit mythologischen Randbemerkungen. Da wir Sie an dieser Stelle des Alphabets nicht mehr mit komplizierten Fakten quälen wollen, sparen wir uns diese diffizilen Erörterungen fürs nächste Ball-ABC auf, denn unser Urgestein ist DJ Dirk Duske, und die Unterwelt heißt Orpheus-Bar und befindet sich im Souterrain des Opernhauses. Nun werden Sie fragen: Opernball und DJ – passt das zusammen? Wer geht schließlich schon im Abendkleid zur Disco? Überhaupt: Woher kommt diese Erfindung eigentlich? Der Ausdruck Diskothek (von griech. diskos = Scheibe und Theke = Behältnis, Kasten, Kiste) stand ursprünglich für eine Sammlung von Schallplatten, Tonbändern und Kassetten. Heute bezeichnet er in der Regel einen Veranstaltungsort, an dem Musik von Tonträgern zum Tanz gespielt wird. Bereits in den 1930er Jahren entstanden in den USA Bars, in denen die Gäste zur Musik aus der Jukebox tanzten. Daraus entwickelte sich die Idee, den Tanzwütigen ein pausenloses Bewegungsvergnügen zu gönnen, indem man jemanden zum Plattenauflegen engagierte, eben einen Disc Jockey oder kurz: DJ. Bald kam der Trend nach Europa und ließ besonders in Paris und London zahlreiche Clubs aus dem Boden sprießen, in denen am liebsten Jazz gehört wurde. Als sich die technischen Möglichkeiten weiterentwickelten, gingen viele DJs dazu über, durch das Live-Mixen verschiedener Titel neue Stücke zu kreieren. In Deutschland setzte sich das Ganze nur langsam durch. Erst Mitte der 1960er Jahre tauchte das Wort Diskothek erstmalig im Duden auf. Mit dem Siegeszug der Disco-Musik veränderte sich in den 1970er Jahren die musikalische Ausrichtung der meisten Diskotheken. Pop-Musik war „in“ und man tanzte Disco-Fox. Sicher gab es den einen oder anderen Titel, den auch Dirk Duske in seiner Karl-Marx-Städter Kindheit am Radio mitsang, aber inzwischen hat er sich als DJ Stilrichtungen wie Black Music, UK-Trance und House verschrieben und ist damit sehr erfolgreich in Deutschland on tour. Bei einem großen Tanzereignis hatte er bis zum Chemnitzer Opernball im letzten Jahr noch nie aufgelegt. Vorfreude mischte sich mit Aufregung. Was er dann aber in der Orpheus-Bar erlebte, übertraf seine kühnsten DJ-Träume. Bis 5.30 Uhr tanzten die Ballbesucher mit und ohne Schuhe zu seiner Musik und wünschten sich nur eins: Da capo. Diesen Wunsch erfüllt Ihnen Dirk Duske gern.

Vortanzen

Nachdem beim Vortanzen die erste Hürde auf dem Weg zum Opernball genommen war, verrieten uns einige Debütantenpaare, was sie bewegt hat, sich zu bewerben.


Lena Rößler & Sebastian Neubert  Wir haben beide Spaß am Tanzen und der Chemnitzer Opernball ist ein wirklichschönes Event. Letztes Jahr haben bereits Freunde von uns mitgemacht und sehr von der Erfahrung geschwärmt. Anna Saager & Moritz Häußler  Wir sind bereits im sechsten Tanzkurs und machen gerade unseren Goldstar. Wir tanzen unglaublich gerne und hoffen sehr, dass es ein schöner Abend mit einer tollen Choreografie wird. Annika Claus & Eric Helmschmied  Diese Möglichkeit, an so einem großen Ereignis teilzunehmen, ist einfach eine Herausforderung. Wir erwarten uns einen wundervollen Abend mit vielen schönen Erlebnissen. Mona Kröher & Erik Rottluff  Eigentlich war es eine ganz spontane Entscheidung. Wir freuen uns auf einen schönen Abend, an dem wir zeigen können, was wir alles in der Tanzschule gelernt haben. David Neubert  Meine Großmutter ist schon immer vom Tanzen begeistert. Und ich wollte ihr nun den Wunsch erfüllen, dass ich beim Opernball als Debütant teilnehme. Sarah Groschupf  Ich war für dieses Vorhaben die Auserwählte. Kitty Naumann & Dominik Beger  Wir tanzen wirklich gerne und oft. Und jetzt wollen wir mal gemeinsam dieses Ereignis erleben, einen schönen Abend haben und die ganze Nacht durchtanzen. Amy Görmar  Seit Jahren tanzen wir bereits zusammen, mittlerweile schon den Goldkurs. Ich habe die Debütanten zum ersten Mal beim Dresdner Opernball im Fernsehen gesehen, und das hat mir so gut gefallen, dass ich seitdem dabei sein wollte. Robin Kupfer  Mir macht das Tanzen auch großen Spaß, und daher versuchen wir es einfach mal. Nora Schäffer & Sebastian Göbel  Jeder kennt den Opernball. Das ist eine sehr schöne Sache, die man mal miterlebt haben muss, wenn man richtig tanzen lernt. Und da darf man dann zeigen, was man wirklich kann. Rosalie Schaale & Paul Kluge  Unser Tanzlehrer hat uns auf den Opernball aufmerksam gemacht und gemeint, dass das eine große Chance sei und ein unglaubliches Erlebnis. Wir hoffen auf eine magische Nacht mit vielen interessanten Erinnerungen. Phil Luis Frenzel  Es ist eine sehr spannende Erfahrung, sein Können auch mal vor einem anderen, theaterbegeisterten Publikum zu zeigen. Es wird bestimmt ein unvergesslicher Abend. Michelle Dettke  Mein bester Freund war schon hier beim Opernball, und er hat so davon geschwärmt. Ich freue mich auf diesen Abend. Johannes & Luisa Kluge  Unser Tanzlehrer hat uns auf den Ball aufmerksam gemacht. Und wir haben schon von mehreren gehört, dass es ein schöner Abend und eine tolle Erfahrung ist, und wir freuen uns schon darauf.

Who's Who

Dass man sich zum Opernball nicht unbedingt nur für sich selbst herausputzt, liegt wahrscheinlich in der Natur der Veranstaltung: „Sehen und gesehen werden“ lautet die Devise. Die Foyers und Tanzflächen laden schlichtweg zum Schaulaufen ein. Nicht selten trifft man ganz zufällig auf alte Bekannte, ehemalige Kollegen oder gar die verschwippschwägerte Stiefcousine zweiten Grades. Es entstehen angeregte Gespräche, vielleicht auch der eine oder andere Flirt oder sogar ein Tanz mit einem Partner, den man gar nicht selber mitgebracht hat. Die persönliche Begegnung ist doch das Salz im alljährlichen Opernball-Menü. Damit Sie wissen, mit wem Sie es dann eigentlich am Abend der Abende zu tun haben, können Sie in der Übersicht in unserem Ball-ABC schauen, ob Herr Müller kommt oder doch mit Frau Gemahlin Babsi zur Edelkatzen-Ausstellung gehen musste, ob Frau Schneider mit Begleitung erscheint oder Sie sich auf ihrer Ballkarte für den Eröffnungswalzer eintragen können. Es wäre doch zu schade, wenn Sie die besondere Gelegenheit des Zusammenkommens verpassen würden – Vorbereitung ist alles! Außerdem sind es neben den Solisten, Musikern sowie Mitarbeitern vor und hinter der Bühne auch Sie, die den Ball zu dem machen, was er ist: unvergesslich. Das ist für uns Grund genug, Platz in unserem Ball-ABC für Sie, liebe Ballgäste, zu reservieren.


Doch zurück zum „Ich-sehe-wen,-den-du-nicht-siehst“Wenn Sie dann nun Ihren gewünschten Gesprächs- oder Tanzpartner in unserer Übersicht gefunden haben und sichergehen können, dass er oder sie am Abend ebenfalls anwesend sein werden, können Sie ihn oder sie während der Veranstaltung in detektivischer Manier auch gezielt einkreisen: Auf jedem Tisch befindet sich wieder eine Karte mit den Namen der dort feiernden Ballgäste. So können Sie ganz genau sehen, wer an welchem Tisch sitzt, isst und plaudert. Übrigens: Eine alte Balltradition besagt, dass die Herren der Schöpfung mit allen Damen an ihrem Tisch tanzen dürfen. Also, verehrte Herren, sichern Sie sich schon einmal die besten Plätze auf den entsprechenden Tanzkarten. Und, sehr verehrte Damen, scheuen auch Sie nicht davor zurück, zu Ihrem tänzerischen Recht zu kommen!

 

Dr. Stephan Aderhold | Ingrid & Dr. Wolfgang Ahlemeyer | Ahmet Alagün | Petra & Volker Albrecht | Waltraud & Günter Arens | Ramona Neumann & Dr. Dietmar Arnold | Martina Arnold & Prof. Dr.-Ing. Karlheinz Arnold | Barbara & Karlheinz Arnold | Julia & Peter Auerswald | Dr. Karin & Dr. Stefan Backmann | Margit & Dr. Klaus Bader | Kitty Arold & Ulrich Baderke | Kerstin Körbitz & Falk Bahner | Beate & Uwe Barthel | Nicole Klasbeck & Marko Barthel | Dr. Ralph Bartmuß | Cornelia Lehnert & Dr. Christian Bauer | Dagmar & Dipl.-Ing. Lutz Baumann | Sabine & Prof. Dr. Udo Bechtloff | Elke & Albert Becker | Dipl.-Ing. Uta & Dipl.-Ing. Hartmut Berndt | Sylvia & Ralf Bernhardt | Dipl.-Med.-Päd. Gisela & Dipl.-Ing. Klaus Beyer | Manuela Horn & Stefan Bittner | Daniela & Frank Blumstein | Andrea & Andreas Bock | Isabell Rosin & Christoph Böhm | Monika & Steffen Böhme | Manuela & Klaus Böhme | Gisela & Dietmar Bönisch | Sabine & Dr. Helmut Bonnekamp | Dr. Ina & Ingo Bösel | Christine & Joachim Brumme | Isa & Dr. Thomas Brützke | Prof. Dr. Jacqueline Höppner & Prof. Dr. Johannes Buchmann | Jacqueline & Jürgen Bülow | Silvia Krug & Burkhard Busch | Dr. Kerstin & Maik Clauss | Irmingard & Dr. Reinhard Dachsel | Angelika & Jürgen Dietrich | Christine & Klaus Dietz | Claudia Dietze | Franziska Straßburger & Sebastian Dimpter | Andrea & Dr. Christoph Dittrich | Anne & Jörg Dittrich | Christine & Erhard Dölz | Eva & TomDonath | Gisela & Anton Dorn | Christina & Robby Drechsel | Luisa Drummer | Jutta Hähne-Dybowski & Dr. Günter Dybowski | Silke & Reiner Eckardt | Kathrin & Dipl.-Ing. Tobias Edelmann | Steffi & Dr. Jan Edelmann | Roselind & Dipl.-Ing. Lutz Ehnert | Carmen & Andreas Einert | Dr. Helga & Dr.Roland Endesfelder | Cornelia Erfurt-Trommler & Michael Erfurt | Rosi & Prof. Dr. Reinhard Erfurth | Hella & Dr. Wieland Erler | Cathrin & Alexander Eschenbach | Martina Bennet & Sebastian Fankhänel | Annelie & Alf Finger | Dr. Constanze & Peter Fisch | Dr. Heike & Hans-Jürgen Fischer | Kirsten & Lars Fischer | Martina John & Ekkehard Flashaar Bloedorn | Lilly Vicedom & Ernst Förster | Edith & Wolfgang Förster | Heidrun & Dr.Harald Förster | Christine & Peter Franke | Julia & Oliver Franke | Andreas Friedrich | Caroline & Helge Friedrich | Sabine & Tino Fritzsche | Christa & Peter Fritzsche | Mona Fährmann & Udo Fritzsche | Andrea & Dr. Michael Fritzsche | Peggy Gläser & Horst Geilert | Dr. Ulrike & Thomas Gerner |Margret & Jürgen Gleiniger | Karin & Peter Glocker | Siegrid & Werner Görmar | Renate & Friedmar Götz | Marleen & Richard Götz | Gabriela & Manfred Gräbedünkel | Henrike Müller-Gräper & Hergen Gräper | Prof. Dr. Kathrin & Dr. Gerald Grewolls | Birgit & Dietmar Grimm | Heike & Thomas Grimmer | Katharina Winkler & Uwe Gröer | Gabriele & Detlef Groß | Dr. Rotraut & Dr. Klaus Gruner | Marion & Rainer Grünert | Elke & Konrad Guhl |Micaela Schönherr & Jens Gülden | Silke & Dr. Uwe Gyger | Ute Förster & Roland Haas | Udo Hagdorn | Nora & Manfred Hamsch | Marion & Steffen Hanke | Henrika & Dr. Dirk Harlos | Rita Vilbig & Heiner Hartung | Sylke & Thomas Haubold | Elke & Rainer Haury | Silke Heidig | Susanne & Ansgar Heikmann | Renate & Dr. Gunther Heinze | Dagmar & Klaus Dieter Helm | Susanne & Frank Helm | Dr. Sabine & Thomas Henker | Rosemarie & Werner Hentschel | Sylvia & Lutz Hering | Dr. Ulrike & Dr. Bernd Hertel | Katrin & Jörg Hertwig | Kerstin & Uwe Heß | Renate & Jürgen Heydel | Ingrid & Dr. med. 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Hans J. Naumann | Ute Klembt & Prof. Dr. Friedrich Naumann | Uta & Holger Neef | Petra & Ralf Neubert | Brigitte & Günther Neubert | Annette Neuerburg | Kati Gumnior & Dirk Neumann | Katrin & Rainer Nick | Christiane & Siegfried Nönnig | Sonja & Dr. Jürgen Oehlschläger | Katrin Oelschläger | Helma Orosz | Susanne  Pohle & Dr. Dirk-Ulrich Otto | Andrea & Dr.-Ing. Bernhard Pause | Ursula & Dieter Pester | Angelika Perret | Diana Matthes & Adrian Peters | Thomas Pfeifer | Margit & Achim Pfeifer | Doreen & Udo Pfeifer | Sigrid & Christoph Pfeifer | Denise Klamundt Pfeiler & Ralph Pfeiler | Dr. Undina & Rainer Pierschel | Alin Butter & Norbert Pierschel | Romy & Matthias Polster | Christa & Peter Pöppel | Dr. Wolfram Pöppel | Annett & Dragan Popov | Dr. Petra El Naib & Lutz Poweleit | Dr. Marion Krakor & Thomas Pressler | Uta & Dirk Rädisch | Andrea & Dr. Bernd Rau | Waltraud Raubold | Bärbel &  Joachim Rauh | Annett & Dr. Steffen Rausch | Dr. Bärbel & Dr. Andreas Rauth | Carmen & Dr. Peter Rebohle | Petra & Dr. Jörg Reibig | Cornelia Reinhardt | Heidi & Thomas Reinhold | Barbara & Dr. Wolfgang Reiß | Dr. Susanna & Sebastian Reiß | Linda Hüttner & Marc Rennfleisch | Elke & Uwe Reuter | Simone & Andreas Richter | Christiane & Prof. Dr. Falk Richter | Christine Stein & Ulrich Richter | Bärbel & Uwe Richter | Ina Fetke-Richter & Frank Richter | Ingrid & Wilfried Riedel | Renate & Steffen Riedel | Mareike Israel & Germo Ritzmann | Christine & Wolfgang Röder | Elke & Peter Röher | Annegret Haas & Thomas Römer | Michal Kristin & Markus Ronneburger | Ute Holzmüller & Wolfram Roscher | Ulrike & Jens Rößler | Dr. Silvia & Dr. Dietmar Roth | Simona & Stefan Roth | Annette & Michael Rottmann | Tina & Frank Rottmann | Ingrid Clauß & Eckart Rüdiger | Nadia & Dirk Rudolph | Susan & Marco Rumpf | Gabriele & Karl-Heinz Rumrich | Ines Walther & Axel Saager | Ulrike & Jörg Salzer | Dr. Rosemarie & Dr. Wolfgang Sämann | Marliese Broicher-Sander & Ralph Sander | Dr. Elke & Hans-Peter Schach | Ilse & Dr. Gottfried Schädlich | Dr. Doris & Dr. Jörg Schaller | Simone & Dr. Thomas Scharbrodt | Ute & Dr. Ralph Scheer | Nicole & Steffen Scheinert | Ulla & Friedrich Schenkel | Kornelia & Linda Schilling | Regine Preininger & Jürgen Schimmel | Ina & Uwe Schlegel | Elke Weber & Wolfgang Schleiff | Manuela Simmes & Gerd Schlimper | Dr. Edeltrud & Prof. Dr. Ernst Wilhelm Schmidt | Gisela & Ulrich Schmidt | Babette Ullrich & Frank Schmidt | Grit & Stefan Schneider | Sabine & Joachim Schneider | Beatrice & Jürgen Schöberl | Ingrid & Dr. Stephan Scholz | Susann & Holger Schöne | Karin & Dr. Andreas Schöpke | Notarin Steffi & RA Rek Schöttle | Christin Schöttle | Marlies Schreiber-Aderhold & Jens Schreiber | Veronika Leonhardt & Wolfgang Schröter | Kathrin & Dr. Hajo Schubert | Renate & Siegmar Schubert | Susanne Schubert | Evelyn & Reinhard Schuberth | Birgitt & Hans-Günther Schuhmann | Silvia & Prof. Dr. Christian Schulz | Ulrike & Johannes Schulze | Annemarie Hummitzsch & Lothar Schulze | Kerstin & Olaf Schulze | Nadja & Anton Schumann | Dr. Angela Schwalbe & Dr. Matthias Schwalbe | Dorit & Christian Schwamberger | Hendrik Seibt | Simone & Carsten Seibt | Rita & Joachim Seidel | Marlen Gögge & Rico Seidel | Sabine Großner & René Seidel | Doreen Seidel | Dr. Irmgard & Karl-Dieter Seifert | Ingrid & Dr. Harald Seifert | Petra Klimek & Dr. Bernhard Sellnow | Marion Arnold-Sittig & Wolfgang Sittig | Dr. Ulrike & Elmar Sittner | Regine & Eckard Skersies | Sylke & Ulrich Smejkal | Antje Stabler | Carina & Rudi Stadtmüller | Ute & Klaus Stiegler | Antje & Torsten Straßburger | Franka & Dr. Patrick Straßburger | Dr. Ina & Dr. Jens-Uwe Straßburger | Stephanie Neubert & Philipp Straßburger | Stephanie Straßburger | Monika & Dr. Peter Straube | Caroline & Thomas Strieter | Katja & Dirk Tannert | Brigitte & Uli Tannert | Simone & Michael Teichert | Dr. med. Maria & Christoph Teichmann | Rosemarie & Manfred Teschendorf | Maria Tetzlaff-Dorsz & Peter Tetzlaff | Anja Schulze & Jörg Thiele | Heidi & Armin Thoma | Katrin & Ralf Thum | Dr. Marco Tinius | Gabriela & Erwin Trageser | Dr.-Ing. Steffi & Dr. med. Dietmar Trautz | Elke & Dr. Jens Trepte | Annett & Falk Ueberschär | Elke & Mario Uhlig | Andreas Uhlig | Dr. Julia Hufenbach & Dr. Andreas Ulbricht | Kathrin Gerber & Hans-Georg Ullmann | Grit & Helmut Unger | Anne-Grit & Frank Valentin | Hermine & Frank Vettermann | Ellen Blessinger & Jörg Viertel | Carolin & Dr. Jürgen Vogel | Grit Flachs & Sven Vogel | Ute & Ingo Vollstädt | Dr. Dieter Wagner | Martina & Michael Wagner | Dr. Cornelia & Johann Wagnermeyer | Karin & Dirk Waidhas | Diana & Falk Walther | Roswitha & Frank Walther | Tanja Gnauck-Waskowski & Dr. Jan Waskowski | Eleonore Weber | Elena & Dirk Weber | Dr. Sybille & Peter Weigel | Alexandra & Thomas Weinberger | Mandy & Rico Weiße | Ute & Dr. Matthias Wendler | Marina Mecking & Oliver Wernecke | Ruth & Dr. Peter Wernicke | Sophie Watteyne & Jörg Wiedemann | Gaby & Werner Winands | Dr. Angelika Weißflog & Jürgen Windisch | Dr. Martina Winguth-Lehmann & Lutz Winguth | Carmen & Dr. Peter Winkel | Gudrun Böhme & Victoria Winkel | Angelika & Jörg Winkler | Dr. Annette Nöbel-Winkler & Dr. Frank Winkler | Katrin Weber & Matthias Winter | Nora & Eberhard Wiosna | Susann & Ingo Witt | Petra & Wolfgang Woigk | Ute & Torsten Wolf | Lubica & Andreas Wöllenstein | Anna Gerber & Dr. Karl-Heinz Wollner | Petra & Wolfgang Worf | Silke & Rico Wrzal | Dr. Carin & Dr. Michael Wulst | Katrin & Axel Wuttke | Cornelia Zange-Schisch & Rainer Zange | Sybille & Uwe Zetzsche | Antonia & Uwe Zeulner | Ute & Ulrich Zillmann | Christiane & Uwe Zimmermann

X-Faktor

Möglicherweise wird unser absoluter X-Faktor, sozusagen das i-Tüpfelchen, dieses Jahr die neue 5er BMW Limousine. „Hört auf Ihre Bewegungen.“, gehört zu den Werbesprüchen des neuen Fahrzeugs – ein Vorsatz, den sich die Herren des Abends hinsichtlich der Tanzbewegungen ihrer Dame zu Herzen nehmen sollten. „Elektrisiert.“ ist ein weiteres BMW-Versprechen. Wir hoffen, beim Opernball ebenfalls zu elektrisieren und Sie dadurch zu motivieren, Ihrer Energie auf der Tanzfläche freien Lauf zu lassen. Zwar wird die neue 5er Limousine noch nicht als unser alljährliches Shuttle-Fahrzeug zur Verfügung stehen, daher freuen wir uns aber umso mehr, dass wir zu den Ersten zählen werden, die das Auto hautnah erleben dürfen. Ein nagelneues Exemplar wird exklusiv für Sie im Empfangszelt bereitstehen – und ja, es darf dann auch tatsächlich mal ganz zärtlich berührt werden. Eine Spritztour wird jedoch nicht erlaubt sein. Damit sie sicher nach Hause gelangen, gibt es eine andere Lösung. Wie bereits angesprochen: Traditionsgemäß und aufgrund der jahrelangen, guten Zusammenarbeit der BMW Niederlassung Chemnitz mit dem Theater, wird der Autohersteller ebenso wie in den Vorjahren die Möglichkeit für die Besucher des Balls bieten, ab Mitternacht eine der 15 vor dem Opernhaus wartenden Limousinen für den Heimweg zu beanspruchen. Und es sind natürlich nicht nur irgendwelche Autos – wir versichern Ihnen höchsten Komfort durch BMW-Oberklassefahrzeuge. Wenn also der tanzende Fuß doch allzu sehr schmerzt oder Sie vom guten Essen, der schönen Musik und der berauschenden Atmosphäre ein wenig geschafft sind, dann sorgen Chemnitzer Taxifahrer dafür, dass Sie sich nicht den Kopf über den Heimweg zerbrechen müssen, sondern bequem mit einer der Limousinen im Stadtgebiet Chemnitz dort hingefahren werden, wohin auch immer Sie möchten. Ganz ohne Vorbestellung oder zusätzliche Kosten. Mit dem Dreivierteltakt im Ohr und der Balltüte in der Hand geht es ganz entspannt mit dem Vier-Takter ins gemütliche Heim, wo Sie selig in die weichen Federn fallen können. Lassen Sie daher Ihre Uhr zuhause und genießen Sie den Luxus, wann immer Ihnen danach ist, königlich nach Hause chauffiert zu werden.

Yoga

Warum Sie links ein Bäckerpaar sehen? Wird noch verraten. Doch erst zur Überschrift: Es gibt heute sicherlich nur noch wenige, die mit dem Begriff Yoga nichts anfangen können. Bekannt ist: Yoga tut gut, macht Spaß und fördert die Gesundheit. Es gilt als eines der besten Mittel zur Stressbewältigung, fördert Gelassenheit und innere Ruhe. Genau das ist es auch, was wir uns am Ballabend wünschen: entspannte und zufriedene Gäste. Mit der Gewissheit, dass wir uns um alles kümmern, können Sie sich zurücklehnen und den Abend vollends genießen. Es erwartet Sie ein Rundumservice, der in jeder Situation zur Stelle ist: Sei es ein Malheur mit dem Abendkleid oder dem Anzug, ein Problem mit Ihrer Frisur oder ein medizinischer Zwischenfall – unsere Concierge Carmen Epphardt wird Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sie finden sie im Eingangsfoyer und dürfen sie auch nach ganz trivialen Dingen, wie dem Weg zum nächsten Salle de Bain fragen, damit Sie Gelegenheit haben, das Puder aufzufrischen, den Lippenstift nachzuziehen oder die Krawatte zu richten. Einem Fauxpas auf der Tanzfläche wiederum können Sie vorbeugen, indem Sie sich, wie schon bei Buchstabe M erwähnt, von Tanzlehrer Tilo Kühl-Schimmel bei unserem Tanz-Auffrischungskurs noch einmal erklären lassen, welcher Fuß wann und wo hingehört. So beeindrucken Sie Ihre(n) Tanzpartner(in) und ersparen sich viele aufgeregte Schweißtropfen auf Hemd oder Kleid. Am Tag des Balls könnte Ihnen Yoga wiederum behilflich sein: Dehnen und stretchen Sie sich ein wenig, um gemeine Zerrungen durch zu wildes und ausgelassenes Tanzen zu vermeiden. Und um Sie bei aller Entspannung am Ende des Abends noch ein wenig zu überraschen, warten auf die Damen am Ausgang unsere liebevoll gefüllten Balltüten. Der Inhalt bleibt zunächst geheim, nur so viel: Sie müssen sich dank Bäcker Förster am Sonntagmorgen keine Sorgen um Ihr Frühstück machen und etwas Schokoladiges zum Genießen sowie etwas für die Schönheit wird auch dabei sein. Bäcker Förster ist seit Jahren ein treuer Partner und verdient es, dass wir uns hier ganz herzlich dafür bedanken, dass er uns so wunderbar unterstützt. Vielleicht entdecken Sie ihn und seine Frau Edith ja beim Schwofen auf dem Parkett ...

Zauberei

Wie etwas Magisches, Unerklärliches und Wundervolles erscheint die Nacht des Opernballs. Dass die Vorbereitung fast ein bisschen wie Zauberei ist, können alle, die den Opernball planen, durchdenken und zum Leben erwecken, bestätigen. Es braucht viel Zeit, Schweiß und Enthusiasmus. Doch das Ergebnis lässt allen Stress vergessen und die Begeisterung überwiegen. Sie wollen wissen, wie viele Menschen am Opernball mitarbeiten und wer genau das im Einzelnen ist? Dann aufgepasst: Allen voran steht Mario Köppe, Marketingleiter und „Ball-Organisator“ mit 5 Mitarbeitern. Marion Langer kümmert sich um Ihre Platzwünsche. Carmen Epphardt und 25 Mitarbeiter ihres Einlasspersonals weisen Ihnen am Abend den Weg. Für die traumhafte Gestaltung des Opernhauses sorgen Norbert Richter, Leiter der Theaterwerkstätten, Andreas Richter, Chef des Gartenfachmarkts Richter, sowie 15 seiner Mitarbeiter und die ganze technische Mannschaft des Opernhauses. Roland Keilholz, ein Team von 35 Köchen und Susan Hutter gemeinsam mit 120 Catering-Servicekräften sind dafür zuständig, Ihnen jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Das Galaprogramm wäre wiederum ohne folgende Organisatoren undenkbar: Leiter für künstlerische Planung Patrick Wurzel, Regisseur Matthias Winter, Orchesterdirektor Raimund Kunze und die Solorepetitoren. Ein strahlendes, doch nicht glänzendes Antlitz und die perfekte Robe für die Solisten versprechen unsere Maskenbildnerinnen, Schneiderinnen und Ankleiderinnen. Weiterhin sind 27 Techniker beim Ball anwesend, um ungesehen Bühne, Licht und Ton zu koordinieren. Allen voran: Ferdinand Scheel, Technischer Leiter, Matthias Vogel, Leiter Beleuchtung und Gerald Kassube, Leiter Ton. Zusätzlich 3 Feuerwehrmänner passen auf, dass nichts entflammt. Als Inspizient lenkt Uwe Oertel das gesamte Abendprogramm und prüft, ob der festliche Kronleuchter nicht mit der Disco-Kugel verwechselt wurde. Damit alle Mitarbeiter am Ballabend bei Kräften bleiben, wird das 4-köpfige Kantinen-Team des Hauses ein internes Catering zaubern. Und das Ball-ABC, welches Sie gerade lesen, wurde von 4 Autorinnen geschrieben und 2 Grafikerinnen designt. Und haben Sie mitgezählt? Nein? Wir schon: 265 Personen wurden hier genannt, die hinter der Bühne tätig sind und 227 weitere Ball-Beteiligte sind im gesamten Ball-ABC erwähnt. Plus 866 Gäste. Mindestens 1358 Menschen werden also anwesend sein. Wenn das keine rauschende und unvergessliche Ballnacht gibt …


Das waren die vergangenen Opernbälle

Gold und Silber

06.02.2016

„Gold und Silber“ – bereits das Motto des 14. Chemnitzer Opernballs ließ erahnen, dass es ein musikalisch und auch optisch glanzvoller Abend werden würde. Das löste sich vollends ein. Schon beim Eintreten in das Vorzelt strahlte den Besuchern des Balls ein Gold- und Silberschatz entgegen, der von einer Blumendekoration aus dem Hause Gartenfachmarkt Richter gekrönt war.

Zu Beginn des Abends wurde gemeinsam mit einem Glas Sekt angestoßen, bevor sich die Türen zum Saal öffneten. 19 Uhr begann das Galaprogramm, das nicht nur durch die Solisten Franziska Krötenheerdt, Levy Sekgapane und Matthias Winter, durch den Dirigenten Felix Bender und die Robert-Schumann-Philharmonie glänzte, sondern auch durch die Moderatorin Katrin Weber. Sie war es auch, die mit dem Bond-Klassiker „Goldfinger“ die Verwandlung von der Konzertbühne zum Ballsaal einleitete: Der Vorhang öffnete sich, für die Gäste wurde der Blick auf die Bühne frei, die in satten Farben strahlte. Ein nachtblauer Teppich war die „Bühne“ der Tische, die über den hochgefahrenen Orchestergraben, die Seiten- und Hinterbühne bis ins Kulissen-Magazin, den „goldenen Salon“, verteilt standen. Kontrastiert wurde jenes Blau mit der blutroten Blumendekoratiseton, in der u. a. Amaryllis, Gerbera und Nelken Akzente setzten.

Nachdem die Gäste Platz genommen hatten, servierte das Catering-Team rund um „alexxanders“-Chef Roland Keilholz das Menü. Nach der Vorspeise, dreierlei Tartar, folgte das Zanderfilet unter einer Kartoffelkruste auf Linsen-Speck-Gemüse, bevor rosa gebratenes Kalbsfilet auf Kohlrabi mit Kartoffelgratin und Portweinjus das Essen abrundete. Währenddessen wanderten die Tombola-Glücksfeen durch das Haus, bei denen die Gäste mit einem Los ihre Chance auf tolle Preise erwerben und mit dem Erlös einen integrativen Kindergarten auf dem Sonnenberg unterstützen konnten.

Kaum war das Essen beendet, griff Stefan Politzka für die Walzereröffnung zum Taktstock. Zusammen mit der Robert-Schumann-Philharmonie, Franziska Krötenheerdt und Matthias Winter (getreu dem Sprichwort „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ durfte Lehárs „Lippen schweigen“ nicht fehlen), mit dem Ballett Chemnitz und den Debütantinnen und Debütanten eröffnete Generalintendant Dr. Christoph Dittrich den Tanz. Sofort eroberten die Ballgäste im Dreivierteltakt das Parkett. Die Tanzlust war geweckt und konnte auf der Hauptbühne mit dem Wiener Ballorchester Divertimento Viennese und der Chris Genteman Group sowie im Rangfoyer mit Noble Composition und DJ Grundstone ausgelebt werden. Für ein abwechslungsreiches Programm zwischen „Wiener Blut“ und bekannten Hits aus den Charts war gesorgt.

Kurz vor Mitternacht gab Katrin Weber die Gewinner der Tombola* bekannt. Die Euphorie der glücklichen Auserwählten angesichts der Preise, zu denen u. a. zwei weltweite Freiflüge, eine Stylingberatung mit BrockmannundKnödler, ein Wochenende mit einem BMW bei den Thurn und Taxis Schlossfestspielen und ein iPad mit einem Digital-Abo der „Freien Presse“ zählten, war entsprechend groß.

Diesem Höhepunkt folgte der nächste direkt auf dem Fuße mit der Mitternachtsshow, zu der die Disco-Legenden Boney M. feat. Liz Mitchell zu erleben waren. Die Musiker rund um die charismatische Frontsängerin heizten dem Publikum mit ihren bekannten Hits ordentlich ein.

Wer nach all den Highlights eine Stärkung brauchte, konnte beim Mitternachtsbuffet herzhaft oder beim Dessertbuffet im Operncafé süß zu neuen Kräften kommen, um nicht nur auf der Haupt- und Foyerbühne, sondern ab 0.30 Uhr bei DJ Dirk Duske in der Orpheus Bar die Nacht zum Tag zu machen.

Nach und nach verließen die ersten Gäste ab 1.30 Uhr mit der schwarzen Balltüte am Arm das Opernhaus. Um 5.30 Uhr wurde der DJ gesichtet, wie er sich zufrieden auf den Heimweg machte...

Strangers In The Night

07.02.2015

Walzerträume

08.02.2014

Disfruta bailando en la fiesta! (Südamerika)

16.02.2013

Im Land des Lächelns (Asien)

11.02.2012

Land of hope and glory (Großbritannien)

05.02.2011

Éljen a magyar: Es lebe der Ungar! (Ungarn)

06.02.2010

Viva España! (Spanien)

07.02.2009

New York, New York (USA)

02.02.2008

Eine Nacht in Venedig (Italien)

10.02.2007

Zieht euch warm an (Russland)

04.02.2006

Himmel voller Geigen (Wien)

05.02.2005

Paris

Februar 2004

10 Jahre Wiedereröffnung des Opernhauses

01.02.2003

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