Der Ball

17. Chemnitzer Opernball
16.02.2019 | Opernhaus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Ballgäste,

haben Sie schon immer mal von einer romantischen Reise zum Mond geträumt? Dann sind Sie beim 17. Chemnitzer Opernball genau richtig. Unter dem Motto FLY ME TO THE MOON laden wir Sie ein, mit uns am 16. Februar 2019 die Unendlichkeit des Universums zu erkunden – zumindest den Teil, der innerhalb des Opernhauses liegt. Wandeln Sie mit uns auf der sternengeschmückten Milchstraße, bewundern Sie die extravaganten Blüten der Nacht, freuen Sie sich auf die Begegnung mit internationalen Stars und genießen Sie den fantasievollen Planetentrubel, bei dem Ihnen vielleicht sogar Venus oder Captain Kirk begegnen. Aber keine Angst: Beim Menü werden wir uns trotz des himmlischen Mottos erdverbunden zeigen und Ihnen die doch sehr spezielle Raumfahrerkost ersparen.

Wir sind sehr glücklich darüber, dass der Chemnitzer Opernball in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten gesellschaftlichen Ereignissen der Stadt geworden ist. Ballgäste aus Nah und Fern genießen das besondere Flair sowie die sehr persönliche und ungezwungene Atmosphäre, in der sie sich bis in die frühen Morgenstunden hinein bestens amüsieren können. Das soll auch diesmal wieder so sein. In diesem Sinne freue ich mich auf einen kometenhaften Opernball mit Ihnen und Ihren Gästen.

Ihr
Christoph Dittrich, Generalintendant


Das waren die vergangenen Opernbälle

La Nuit en Rouge

10.02.2018

Unforgettable - Unvergesslich

11.02.2017

Gold und Silber

06.02.2016

„Gold und Silber“ – bereits das Motto des 14. Chemnitzer Opernballs ließ erahnen, dass es ein musikalisch und auch optisch glanzvoller Abend werden würde. Das löste sich vollends ein. Schon beim Eintreten in das Vorzelt strahlte den Besuchern des Balls ein Gold- und Silberschatz entgegen, der von einer Blumendekoration aus dem Hause Gartenfachmarkt Richter gekrönt war.

Zu Beginn des Abends wurde gemeinsam mit einem Glas Sekt angestoßen, bevor sich die Türen zum Saal öffneten. 19 Uhr begann das Galaprogramm, das nicht nur durch die Solisten Franziska Krötenheerdt, Levy Sekgapane und Matthias Winter, durch den Dirigenten Felix Bender und die Robert-Schumann-Philharmonie glänzte, sondern auch durch die Moderatorin Katrin Weber. Sie war es auch, die mit dem Bond-Klassiker „Goldfinger“ die Verwandlung von der Konzertbühne zum Ballsaal einleitete: Der Vorhang öffnete sich, für die Gäste wurde der Blick auf die Bühne frei, die in satten Farben strahlte. Ein nachtblauer Teppich war die „Bühne“ der Tische, die über den hochgefahrenen Orchestergraben, die Seiten- und Hinterbühne bis ins Kulissen-Magazin, den „goldenen Salon“, verteilt standen. Kontrastiert wurde jenes Blau mit der blutroten Blumendekoratiseton, in der u. a. Amaryllis, Gerbera und Nelken Akzente setzten.

Nachdem die Gäste Platz genommen hatten, servierte das Catering-Team rund um „alexxanders“-Chef Roland Keilholz das Menü. Nach der Vorspeise, dreierlei Tartar, folgte das Zanderfilet unter einer Kartoffelkruste auf Linsen-Speck-Gemüse, bevor rosa gebratenes Kalbsfilet auf Kohlrabi mit Kartoffelgratin und Portweinjus das Essen abrundete. Währenddessen wanderten die Tombola-Glücksfeen durch das Haus, bei denen die Gäste mit einem Los ihre Chance auf tolle Preise erwerben und mit dem Erlös einen integrativen Kindergarten auf dem Sonnenberg unterstützen konnten.

Kaum war das Essen beendet, griff Stefan Politzka für die Walzereröffnung zum Taktstock. Zusammen mit der Robert-Schumann-Philharmonie, Franziska Krötenheerdt und Matthias Winter (getreu dem Sprichwort „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ durfte Lehárs „Lippen schweigen“ nicht fehlen), mit dem Ballett Chemnitz und den Debütantinnen und Debütanten eröffnete Generalintendant Dr. Christoph Dittrich den Tanz. Sofort eroberten die Ballgäste im Dreivierteltakt das Parkett. Die Tanzlust war geweckt und konnte auf der Hauptbühne mit dem Wiener Ballorchester Divertimento Viennese und der Chris Genteman Group sowie im Rangfoyer mit Noble Composition und DJ Grundstone ausgelebt werden. Für ein abwechslungsreiches Programm zwischen „Wiener Blut“ und bekannten Hits aus den Charts war gesorgt.

Kurz vor Mitternacht gab Katrin Weber die Gewinner der Tombola* bekannt. Die Euphorie der glücklichen Auserwählten angesichts der Preise, zu denen u. a. zwei weltweite Freiflüge, eine Stylingberatung mit BrockmannundKnödler, ein Wochenende mit einem BMW bei den Thurn und Taxis Schlossfestspielen und ein iPad mit einem Digital-Abo der „Freien Presse“ zählten, war entsprechend groß.

Diesem Höhepunkt folgte der nächste direkt auf dem Fuße mit der Mitternachtsshow, zu der die Disco-Legenden Boney M. feat. Liz Mitchell zu erleben waren. Die Musiker rund um die charismatische Frontsängerin heizten dem Publikum mit ihren bekannten Hits ordentlich ein.

Wer nach all den Highlights eine Stärkung brauchte, konnte beim Mitternachtsbuffet herzhaft oder beim Dessertbuffet im Operncafé süß zu neuen Kräften kommen, um nicht nur auf der Haupt- und Foyerbühne, sondern ab 0.30 Uhr bei DJ Dirk Duske in der Orpheus Bar die Nacht zum Tag zu machen.

Nach und nach verließen die ersten Gäste ab 1.30 Uhr mit der schwarzen Balltüte am Arm das Opernhaus. Um 5.30 Uhr wurde der DJ gesichtet, wie er sich zufrieden auf den Heimweg machte...

Strangers In The Night

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04.02.2006

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Februar 2004

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